Aktuelle Veröffentlichungen

Beitrag in der FAZ zum Fachkräftemangel vom 10.02.2004

Fachkräftemangel in Heimen Wer pflegt die Oma?

"Die einen bilden aus, die anderen werben an. Auf die Frage, wo dringend benötigte Altenpflege-Fachkräfte herkommen sollen, geben die Heimbetreiber unterschiedliche Antworten.

Lesen Sie mehr: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/fachkraeftemangel-in-heimen-wer-pflegt-die-oma-12793183.html

 

Hurra, wir werden immer älter!

Artikel aus der Zeit: http://www.zeit.de/2013/50/demografie-alter-schweiz

"...

Da ist er wieder. Der Clash der Generationen. Der Dauerkampf in den hoch entwickelten Staaten, in denen die Menschen älter und älter werden und der Anteil der Grauhaarigen, wie man hört, offenbar dramatisch steigt. Ausgebeutete Junge gegen geldgierige Alte. Die einen blechen, die anderen kriegen. Und alles spricht von einem Vertrag, den nur die eine Seite, nämlich die Alten, unterschrieben hätten, weil die Jungen ihn noch gar nicht hätten lesen können, als er geschlossen wurde. Und der gebrochen werde – weil für die Jungen kein Geld mehr übrig sei, wenn sie selber alt seien.

1960 zahlten noch sechs Junge für einen Pensionär. Heute sind es nicht einmal mehr vier Berufstätige, die eine Rente berappen. Im Jahr 2050 werden – im schlimmsten Fall – auf einen Alten gerade noch zwei Junge kommen. Und soeben verkündete die Industriestaaten-Organisation OECD: Die höchste Lebenserwartung haben nicht mehr die Japaner, sondern die Schweizer. Sie werden im Durchschnitt 82,8 Jahre alt, Weltrekord. Und Tag für Tag kommen sechs Stunden hinzu. Und Jahr für Jahr drei Monate."

Lesen Sie auch: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-01/bundestagswahl-wahlbeteiligung-bundeswahlleiter-aeltere

Generation 60 plus beeinflusst zunehmend den Wahlausgang

Der demografische Wandel erreicht die Wahlurne. Die älteren Wahlberechtigten werden mehr, parallel gehen die Jungen seltener zur Wahl.

 

Heinemanhof erprobt Marte Meo Methode in der Betreuung von Menschen mit Demenz

"Anfang 2013 hat die koordinierende Fachkraft die Marte Meo Methode in der Praxisbegleitung der Ehrenamtlichen eingeführt. Das in den achtziger Jahren von der Niederländerin Maria Aarts entwickelte Konzept „aus eigener Kraft“ fragt, wie es gelingt, Menschen mit eingeschränkten Fähigkeiten im Alltag Orientierung und Sicherheit zu geben (vgl. Dr. Ursula Becker, 2009) und ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Ursprünglich wurde diese Coachingmethode für die Kinder- und Jugendhilfe entwickelt und findet nun zunehmend in der Betreuung und Pflege alter Menschen ihre hilfreiche Anwendung."

Artikel in der Zeitschrift „Impulse“ der Landesvereinigung für Gesundheit in Niedersachsen, Ausgabe 3/13.

Download: Datei "Artikel Marte Meo.pdf"

Literatur bei der Verfasserin Cordula Bolz, Heinemanhof, Kompetenzzentrum Demenz E-Mail: Cordula.Bolz@hannover-Stadt.de

 

Journal für Wohn-Pflege-Gemeinschaften 2013

im Fokus: Quartiersbezug in Stadt und Land.

"Urbanisierung und demographischer Wandel lassen - sozusagen Hand in Hand - Dörfer schrumpfen und Städte wachsen. Was ist zu tun, um dennoch das viel zitierte “Altwerden in vertrauter Umgebung” zu ermöglichen? Welche Konzepte, Projekte und Strategien sind aus Sicht von Kommunalpolitik, Wohnungsund Pflegewirtschaft und Bürgerinitiativen geeignet, um die nötige Infrastruktur und Versorgungssicherheit (für alle Generationen) vorzuhalten, Quartiersbezüge und Nachbarschaften zu stärken? Das Journal für Wohn-Pflege-Gemeinschaften rückt 2013 diese Fragen in den Mittelpunkt.!

Herausgeber: Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften STATTBAU HAMBURG Stadtentwicklungsgesellschaft mbH und

KIWA - Koordinationsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter in Schleswig-Holstein im Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein