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Union will Milliarden investieren

Quelle: http://www.wohlfahrtintern.de/NewsDetails.1730.0.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2527&cHash=000cdb74166c59356bfd999e02998d50

Wohlfahrt intern schreibt:

"Die Union aus CDU und CSU kündigt an, Milliardenbeträge in die Altenpflege investieren zu wollen. So soll es unter anderem künftig für 20 Heimbewohner eine Betreuungskraft geben.

Das soll vor allem Menschen mit Demenz zugute kommen. Bislang lag dieser Schlüssel bei eins zu 24. Insgesamt rund 45.000 Menschen sollen in der stationären Pflege eingestellt werden. Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-/CSU-Bundestagsfraktion, kalkuliert die Mehrkosten hierfür auf rund eine halbe Milliarde Euro. Mit demselben Betrag will die Regierung in der ambulanten Altenpflege die Betreuung demenzkranker Menschen fördern."

Geroblog meint: Ein Tropfen auf den heißen Stein! Die bestehenden strukturellen Probleme lassen sich nicht durch punktuell wirksame "Goodies" lösen. Wir brauchen eine Neuordnung der Personalbemessung für alle Pflegebedarfsgruppen!

In vier Jahren ein Minus von vier Millionen Euro erwirtschaftet

Quelle: http://www.wz-newsline.de/lokales/krefeld/stadtleben/caritas-zieht-bei-altenpflege-die-reissleine-1.1556010#comments

Von Yvonne Brandt

"Altenheime der Krefelder Caritasheime gGmbH schreiben seit vier Jahren tiefrote Zahlen. Ein Rettungspaket soll Trend stoppen. 

"Trotz guter Auslastung hat die Krefelder Caritasheime gGmbH in den vergangenen Jahren erhebliche Verluste gemacht. Deshalb hat Caritas-Geschäftsführer Hans-Georg Liegener mit Unterstützung von Klaus-Peter Fiege von Contec die Reißleine gezogen. Gemeinsam mit der Beratungsfirma wurden fast alle Kostenstellen und Abläufe analysiert. Ein Ergebnis daraus ist, dass die Reinigung der Häuser demnächst von der Firma GSW aus Moers übernommen wird (WZ berichtete). Im Gespräch mit der WZ erläutern die beiden die Gründe. „Wir haben lange Zeit über unsere Verhältnisse gelebt, weil wir versucht haben, das Optimum an Betreuung und Pflege zu bieten und Einsparmöglichkeiten an anderer Stelle nicht genügend genutzt haben“, sagt Liegener. Dabei gehe es nicht um „Gewinnmaximierung“, wie einzelne Leserstimmen in der WZ der Caritas vorgehalten hatten. Vielmehr sei es notwendig, wirtschaftlich zu arbeiten. Die Kosten für sechs Heime würden nicht durch die Vergütung der Kassen in Gänze gedeckt. Andererseits seien die Rücklagen fast aufgebraucht und Spenden wie Kirchensteuermittel rückläufig."

Folgemn Sie dem Link bei der Quelle und lesen sie die vollständige Mitteilung auf www.wz-newsline.de